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Diese Website wurde eingerichtet, um die Studie „Falsche Angaben zu Drogentodesfällen” zu veröffentlichen. Die Studie und andere an diesem Ort publizierte Beiträge wurden nicht von einem Verlag lektoriert. Somit sind Korrekturen und Aktualisierungen nicht aus- geschlossen. Veröffentlichungen an einem anderen Ort sind ent- sprechend gekennzeichnet.


Scheimann, H. (2016). Wesentliche Ergebnisse der Untersuchung „Hohe Drogenmortalität infolge historischer Weichenstellungen in der Drogenpolitik?”.
https://www.dt-aufklaerung.de/9b161216.pdf

Scheimann, H. (2016). Hohe Drogenmortalität infolge historischer Weichenstellungen in der Drogenpolitik? Suchtmedizin, 18 (2), 73–80.

Scheimann, H. (2015). Paradoxe Annahmen zur Drogenszene in den 1980er-Jahren.
https://www.dt-aufklaerung.de/8b151126.pdf

Scheimann, H. (2013). Falsche Daten und falsche Annahmen zu Drogentodesfällen in Deutschland. Replik zur Studie „Drogen- not- und -todesfälle” von Heckmann et al. (1993). Akzeptanz- orientierte Drogenarbeit, 10, 7–28;
https://www.indro-online.de/dat/Scheimann2013.pdf [26.11.2018].

Scheimann, H. (2013). Tödliche Wirkung der Drogenprohibition und die Wissenschaft.
https://www.dt-aufklaerung.de/7b130930.pdf

Scheimann, H. (2013). Kurzfassung des Beitrags „Unzureichende Untersuchung der Hamburger Drogentodesfälle”. Replik zur Stu- die „Drogennot- und -todesfälle” von Heckmann et al. (1993).
https://www.dt-aufklaerung.de/6b130829.pdf

Scheimann, H. (2013). Unzureichende Untersuchung der Hamburger Drogentodesfälle. Replik zur Studie „Drogennot- und -todesfäl- le” von Heckmann et al. (1993).
https://www.dt-aufklaerung.de/5b130809.pdf

Scheimann, H. (2013, Mai). Einfluss der Substitutionsbehandlung auf die Mortalität der KonsumentInnen. DROGENKURIER, (94), 5–6;
http://www.jes-bundesverband.de/uploads/media/ Drogenkurier_94_internet.pdf [26.11.2018].

Scheimann, H. (2013, Februar). Drogenprohibition verursacht Tau- sende Todesfälle in Deutschland. DROGENKURIER, (93), 5–7;
http://www.jes-bundesverband.de/uploads/media/ Drogenkurier_93_internet.pdf [26.11.2018].

Scheimann, H. (2012). Forcierte Strafverfolgung gegen Drogen- konsumentInnen von 1985 bis 1991 und aktuelle Relevanz. Akzeptanzorientierte Drogenarbeit, 9, 64–76;
https://www.indro-online.de/dat/Scheimann2012.pdf [26.11.2018].

Scheimann, H. (2012). Dialog zum Beitrag „Forcierte Strafverfol- gung – sprunghafter Anstieg der Drogentodeszahlen”.
https://www.dt-aufklaerung.de/4b120730.pdf

Scheimann, H. (2012). Forcierte Strafverfolgung – sprunghafter An- stieg der Drogentodeszahlen.
https://www.dt-aufklaerung.de/3b120708.pdf

Scheimann, H. (2012). Spekulation statt Ursachenanalyse.
https://www.dt-aufklaerung.de/2b120325.pdf

Scheimann, H. (2011). Die Relevanz der Strafverfolgung für die Mortalität der Drogenkonsumenten.
https://www.dt-aufklaerung.de/bg111212.pdf

Scheimann, H. (2011). Thesenpapier.
https://www.dt-aufklaerung.de/tp111027.pdf

Scheimann, H. (2011). Minimalfassung der Studie „Falsche Angaben zu Drogentodesfällen” (2., überarbeitete Fassung).
https://www.dt-aufklaerung.de/mf111009.pdf
(Erste Fassung: 29.08.2011).

Scheimann, H. (2011). Kurzfassung der Studie „Falsche Angaben zu Drogentodesfällen” (3., überarbeitete Fassung).
https://www.dt-aufklaerung.de/kf111009.pdf
(Erste autorisierte Fassung: 07.08.2011).

Scheimann, H. (2011). Falsche Angaben zu Drogentodesfällen (4., überarbeitete Fassung).
https://www.dt-aufklaerung.de/fa111009.pdf
(Erste Fassung: 17.07.2011).

Scheimann, H. (2011). Kurzfassung der Studie „Falsche Angaben zu Drogentodesfällen”.
https://www.dt-aufklaerung.de/kf110807.pdf

Diese erste autorisierte Kurzfassung wird weiterhin bereitge- stellt, da diese mehr Aspekte beinhaltet als die danach überar- beiteten Ausgaben.

Scheimann, H. (2011). Kritik an Berichterstattung BKA. akzept e.V.;
https://www.akzept.org/pdf/volltexte_pdf/nr25/drogenpo_na/ scheimann_drogentodesfaelle.pdf [26.11.2018].

Nichtautorisierte Kurzfassung der Studie „Falsche Angaben zu Drogentodesfällen”. Im September und Oktober 2010 ist ein bis dahin unveröffentlichtes Manuskript der Studie an damalige Vorstandsmitglieder von akzept e.V. gesandt worden. Erst danach wurde eine Kurzfassung verfasst und im Januar 2011 ebenfalls an den Vorstand geschickt.

In Begleitschreiben wurde nach einer Veröffentlichungsmöglich- keit für die Studie gefragt und zudem nach einer eventuellen Bereitschaft, sich bei Drogenpolitikerinnen und -politikern für eine Überprüfung der durch die Studie aufgeworfenen Fragen einzusetzen.

Die Kurzfassung war nicht für eine Veröffentlichung vorgesehen. So lautet die Überschrift lediglich „Kurzfassung”, ohne dass ersichtlich ist, auf welche Arbeit Bezug genommen wird. Ohne einen solchen Hinweis sind die Angaben in den Fußnoten nicht nachzuvollziehen. Vor allem können die Untersuchungen nicht überprüft werden, auf denen die Ergebnisse basieren.

Der Autorenname ist nur dem zugehörigen (von akzept e.V. geänderten) Link zu entnehmen. Gelistet ist dieser Beitrag auf der Website von akzept e.V. unter dem o. g. Begriff (siehe www.akzept.org, Pfad: Aktuelle Veröffentlichungen / Drogenpo- litik national).

Nachdem die Webpräsenz dieser Kurzfassung bei einer Google-Recherche aufgefallen war, wurde per E-Mail vom 28.09.2011 bei der Redaktion von akzept e.V. nach dem Veröffentlichungs- datum gefragt. Diese Anfrage wurde nicht beantwortet.





















©
Helmut Scheimann


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